Dienstag, 5. Dezember 2006

Taxi fahren in Shanghai - Shanghai Taxi Drift


Mir war es bisher neu, das man im PC-Spiel "Need for Speed (Underground)" auch die Möglichkeit hat, sich eine Fahrlizenz auszudrucken. Anders kann ich mir einfach nicht erklären woher die Taxifahrer hier ihren Führerschein haben. Ich will mich nicht beschweren, da mein Fahrstil für deutsche Verhältnisse auch nicht Ladylike ist. Aber in Shanghai die Strasse zu überqueren, heist ein gesundes Maß an suizidgedanken mitzubringen. Die Ampeln scheinen die chinesischen Freunde hier auch nur aus Disco ähnlichen Zwecken aufzustellen. Bei Rot wird hier genauso gefahren wie bei grün oder auch die Strasse überquert. Überholt wird wo platz ist, inklusive rechte Spur und Fussgänger- oder Fahrradweg und Fahrbahnmarkierungen dienen hier um auf den Strich zu gehen. Allerdings wenn ich nachts mit dem Taxi fahre, kein A*** auf der Landstrasse ist, wird vorbildlich an JEDER roten Ampel gehalten. Und hier gibt es keine Blitzerampeln.....verkehrte Welt. Scheint wohl keinen Spass zu machen, wenn es keine bewegenden Ziele auf der Strasse gibt, diese bei Rot umzumetern.
Ein Auto scheint hier solange fahrtüchtig zu sein, solange sie Hupe laut und deutlisch funktioniert. Allerdings heist hier hupen nicht, wie bei uns, "AAAAACHTUNG Du Arsch, ich komme", sondern kann von "Vorsicht, ich bieg ab" über "Guck mal, ich fahr schneller als Du" oder "Mein Auto ist rot, Deins dreckig" bis zu " Ich hatte heute morgen gebratenen Hund gefrühstückt" alles heissen. Gehupt wird bei jeder Gelegenheit, ob es Sinn macht oder nicht. Nicht das das bei mir zu Agressionen am frühen morgen führen würde....nein, aber das ein oder andere mal würde ich gerne solche Schwachmatenhuper schon aus dem Auto zerren, iihnen die Hupe in die Gehörmuschel drücken und solange hupen bis die Autobatterie leer ist und dann auf Solarenergie umsteigen.
Abgebogen wird mitten durch den Gegenverkehr und bei Überholmanöver existieren keine Gegenspuren. Meistens sind 3 Spuren auf den Highways eingezeichnet....beutzt werden min. 5 Spuren.
Aber woran merkt man hier im Strassenverkehr sonst noch, das man sich auf der anderen Erdhabkugel befindet? (Übrigens, nein, die Leute laufen hier nicht auf dem Kopf - wie evtl. der ein oder andere vermutet) Man mag mich vielleicht zu unrecht nun einen Lügner nennen, aber hier fahren die Frauen besser Auto als die Kerle.

Ich kam leider nur 2 mal in den Genuss, eine Frau als Taxifahrerin zu haben (denen stehen die Uniformen echt nicht schlecht...hat was). Es war soooo erholsam. die ganze Zeit hat sie die Hupe nicht einmal betätig, obwohl sie min. 2-3 mal angebracht gewesen wäre. Da merkt man mal wie viel gelassener Frauen hier sind als ihre chinesischen "Männer". Nur einmal hab ich mich gewundert als ich Freitag abend nach unserem leckeren "Geschäfts-"essen ins Taxi gesetzt wurde, und unsere asiatische IT-Verantwortliche dem Taxifahrer in chinesisch erklärte wohin er mich zu bringen hatte (Shanghai City -> Jinshan =50km). Der Taxifahrer fuhr aussergewöhnlich ruhig, ohne zu hupen. Allerdings musste auch er min. 5 andere Taxifahrer nach dem Weg fragen und einige Rikschafahrer. Die letzten 5km hab ich ihm dann den Weg mit Händen und Füssen erklären können. Das Rätsel warum dieser Fahrer so stilvoll Fuhr, wurde mir 2 Tage später beim Essen von Queenie, unserer IT-Verantwortlichen erklärt: Sie erzählte dem Taxifahrer nicht nur den Weg, sondern wies ihn daraufhin das ich ein VIP wäre und er besonders Acht auf mich zu geben hätte. Sie war sehr besorgt, das der Taxifahrer mich aufgrund mangelnder Wegkenntnisse mitten in der Nacht irgendwo auf der Strasse absetzen würde und mich mir selbst überlassen würde........ ich fand das mehr als süß und musste mich im nachhinein totäumeln darüber, das mir nun erst sein äusserst freundliches Verhalten bewusst wurde.

Leider kann ich hier keine Videos uploaden um den Fahrstil darzustellen.Aber glaubt mir: Wenn ihr eine (deutsche) Frau an Euch kuscheln lassen wollt, dann steigt mit ihr in ein solches Taxi. Sie wird dafür sorgen das kein Blut mehr durch Euren Arm zirkulieren kann. Achterbahn und Geisterbahn können dieses Adrenalin nicht annähernd reproduzieren.

Tipp: Da KEIN Taxifahrer auch nur eine Vokabel Englisch versteht, sollte man sich aus dem Hotel eine "Take me back to ..." Karte mitnehmen und -vorrausgesetzt man kann sich im Hotel auf Englisch verständigen. Man sollte sich das Fahrziel in chinesischen Zeichen notieren um den Taxifahrer vorzulegen.

P.S.: Viele der hier auf der Strasse befindlichen "Fahrzeuge" dürften in Deutschland nichtmal auf dem Schrottplatz ohne Sondergenehmigung stehen! Taxireifen erinnern mehr an Sliks als an ein Aquaplan vorbeugendes Profil. Rost ist eine Art Haustier der fahrbaren Vehikel. Trotz alledem verwundert es, wie wenig Unfälle hier passieren.

Sonntag, 3. Dezember 2006

ruhige Kugel schieben



Wer denkt wir schieben hier eine RUHIGE Kugel, liegt falsch. Alles ist in Bewegung....... Keep on movin'

Dieses Foto wurde von meinem nicht nur fotografisch begabten Kollegen unter höchsten Risikobedingungen geschossen, da meine Kugel gelegentlich dazu neigen das Spielfeld ausserplanmässig zu verlassen.

Essen mit Queene und Robby in Jinshan

Am Sonntag kamen mich Queenie und Robby mal in meinem Dorf Jinshan besuchen. Nachdem wir eine Runde den Golfschläger geschwungen hatten und Robby gezeigt haben wie man mit grossem Gerät und kleinen Bällen umgeht, schlenderten wir auf der Suche nach einem Restaurant durch Jinshan Downtown. Wir waren hungrig. Denn eine Ausrüstung und Bälle zu bekommen überforderte mein Hotelpersonal masslos. Sogar Queene, die die Organisation aus sprachlichen Gründen übernahm, verlor allmählich ihre Geduld dabei. Aber interessant Anzusehen ist es wirklich, wenn eine Frau mit Bestimmtheit diesen unfähigen Weicheiern hier Dampf unterm hintern macht und die plötzlich anfangen zu rotieren. Die kleene Frau hat dabei dem Hotel Assistant Manager gut ins Schwitzen gebracht...be impressed. Soll mal einer sagen hier in China hat die Emanzipation keinen Einzug gehalten. OK, Queenie ist Hong Kongerin und deshalb auch nicht so schwachmatisch veranlagt wie diese chinesischen Bauerntölpel hier in Jinshan. Man stelle sich den unterschiedlichen Rhytmus in etwa so vor wie Berliner zu Vorstadt-Stuttgarter, die morgens noch die Kuh persönlich streicheln um ihre Milch zu bekommen. (Neeeein Robby, Du bist natürlich nicht gemeint ;-) )

Jedenfalls scheint es hier in Jinshan zwar mehrere kleinere Zentren zu geben, aber wir wählten das meinem Hotel, also meinem Revier, am nächsten gelegene. So fanden wir dank sprachkundiger Führerin mein zukünftiges Stammrestaurant. Nette Bedienungen und Speisekarte mit Bildern sollten mir auch in Zukunft die Bestellung (allein) ermöglichen. Übrigens: Dieser Dynasty Wein (erstes Bild oben) ist wirklich gut. Auch heis gemacht schmeckt der nicht nur gut, sondern geht ohne Umwege direkt in den Kopf.


Nach dem Essen hatten wir noch ein wenig Lust auf Pool Billard, gleich um die Ecke. Auf dem Bild ist Queenie am Stoß, während Robby "Hans-guck-in-die-Luft" spielt. Auch in dieser Billiard und SPielhalle waren süße Mädels anzutreffen. Lustig fand ich, das jedesmal wenn die letzte Kugel ins Loch fiel, sofort ein junger Chinese angerannt kam und für uns die Kugeln wieder aufstellte. ->Service

Samstag, 2. Dezember 2006

kulinarische Erfahrungen - Part II (Steambowl Essen)

Nach ausgiebigen und informationsreichen Marsch durch Shanghai City, kehrten wir wiedereinmal am späten Abend mit unserer persönlichen asiatischen Lieblingsführerin Queene in ein Restaurant ein zum Steambowl essen. Eine Art Fondue auf chinesische Art. Unten auf dem Bild ist Entenblut in wabbeliger Würfelform zu sehen. Diese Blutwürfel werden, wie die anderen Köstlichkeiten, kurz in den Steambowl erhitzt und sind danach ein wahrer Gaumengenuss - einfach zart. Ich musste mich nur kurz überwinden bevor ich den ersten bissen nahm. Da ich mittlerweile Queene aber blind vertraue, wenn Sie das Essen bestellt, hatte ich auch diesmal wieder keinerlei Zweifel eine wahre Genussparty zu erleben. Wir haben aber auch langweilige Sachen wie Lamm- und Scheinefleisch, sowii langstilige Pilze (keine Ahnung wie die heissen) und einfache Salatblätter darin gegarrt. WOW....wieder nur wärmstens zu emphelen!!!!
Ich kann auch keinerlei Analogien zum Geschmak nennen, da europäisches Essen dieses einfach nicht vermag.

Dancing in the dark - Shanghai City

Bei einem unserer Stadterkundungstouren durch Shanghai City, stiessen wir abends gegen 21Uhr auf eine Oase der Erholung. Ein kleiner Park aus dem ruhige asiatische Musik (Mischung aus Joga und chin. klassischer Unterhaltungsmusik) erönte, zog uns magisch an. Es war ein kühler Abend (um nicht kalter Abend zu sagen). Trotzdem tanzte eine Gruppe von ca. 50 Asiaten zu der Musik mit der Shanghai Einkaufsskyline im Hintergrund. Einige tanzten Pärchenweise, andere in 20er Formation. Es war wirklich nett das anzusehen...auch bei der Kälte. (Bild unten, soll die Asiaten beim tanzen zeigen. Um die Harmonie nicht zu stören, wollte ich nicht mit Blitz fotografieren und bitte daher um Nachsicht für die mäßigen Aufnahmen)

Asia IT-Team in Sunset - Old Street of Qi Bao

Dieses romantische Asia IT-Groupphoto entstand auf einer malerischen Brücke unweit der "Old Street of Qi Bao". Die Old Street of Qi Bao sollte ein muss für jeden Shanghai Reisenden sein. Es war ein super schöner Tag in mitten starrender Chinesen mit hervorragenden Essen in Restaurants und kleinen Strassenrestaurants. Wir waren dort die einzigen Europäer. Ich denke die wenigsten Shanghai Touristen kennen diesen "Geheimtipp". Aber hier kann man hervorragend den chinesischen Alltag beobachten. Man kann allerdings eine Menge asiatische Touristen dort mit ihren Konicas antreffen, so dass wir auch keine scheu hatten alles und jeden zu fotografieren. An den kleinen Strassenständen sieht man Nahrungsmittel von denen wir Europäer nichtmal wussten das es geniesbar ist. Die chinesen verdienen in jedem Fall den Golden Recycler: An einem Stand sieht man Schweinenase, am anderen die Haxen. Alles was dazwischen liegt gehört eh zum Standardmahl. Hier wird auch alles verwertet und nicht weggeschmissen.

Unsere asiatischen "Tourguides" fingen langsam mit uns un, und liessen uns diverse Kleinigkeiten probieren. Die Zuckerwatte (rechts im Bild) war hingegen so langweilig für uns, das wir beiden Deutschen das nicht probieren mussten. NAch mittlerweile einer Woche China sind wir so schmerzfrei und vertrauensvoll geworden, das wir alles andere probieren wollten. SO kam es das wir inetressiert auf die Kohlebomben schauten. Es handelt sich hierbei um einfache Hühner die samt Federkleid irgendwie in Dreck und Erde gebraten werden und dann (Bild unten) von netten Verkäuferinnen in gewöhnungsbedürftigen Outfit verkuaft werden. Zum Essen zogen wir uns einfache
Plastikhandschuhe an, die Kohlebombe wird aufgebrochen wodurch alle Federn in dem Dreck stecken bleiben und man das gewohnte "Grillhändchen" präsentiert bekommt. Ob das allerdings ein Renner im verklemmten Deutschland werden könnte, mag ich bezweifeln.

Bilder vom Essensvorgang haben wir uns aufgrund der ästethik mal verkniffen....

















Die Teehäuser entlang dieser Fressmeile machten lusst auf mehr Asiatisches Futter.

So kam es das wir gegenüber dieses hübschen kleinen Wasserfalls (Bild unten) das Restaurant betraten und nach jedemenge kleinerer Leckereien nun "endlich" zu Frühstücken begannen. Mein kollege und ich waren zwar schon wieder knülle, aber vom asiatischen Essen können wir nicht genug bekommen.





















Nach unserem königlichen Mahl schlenderten wir fantastichen Vier weiter durch die Strasse. Aber von einem Stand bekamen mich meine Kollegen nur mit gewallt weg: KRACHER...KNALLER....BÖLLER....YEEEAH...und nicht so'n Kinderfurz wie wir in Deutschland zu kaufen bekommen (wiedereinmal: SCHEISS DIN Normen). Da strahlte das Kind in mir.Ich konnte immerwieder die Tage den netten Bums der kleinen Knaller vernehmen. Den Chinesen scheint das vorzeitige rumgeballer auch genau wie mir fun zu bereiten. Diese Kreisrunden Dinger werden ausgelegt (auch zu Geschäftseröffnungen in 8-form, welches Reichtum bringen soll) und angezündet. Jeder Knall davon ist das vielfache unserer Kanonenschläge und das ganze Teil hat um 3000-5000 Schuss. Demnach dauert das ganze dann auch min.5min. (und das ganze kostet umgerechnet 4,50€). Pyromanen werden wohl verstehen wie ich mir in den ***** beissen konnte und wie ich überlegt habe, wie man diese Dinger nur nach Deutschland bekommt. Für hilfreiche Ideen bin ich gerne zu immernoch zuhaben. Ich bin sicher damit kann man jedemenge Spass am Zoll haben.......*FUCK*



Die malerische Schönheit des rechten Bildes kann ein wenig trügen. Sicherlich war es ein netter Blick, aber hier möchte man auch nicht tot über den Zaun hängen....wie an 99,98% der shanghaier Örtlichkeiten.



Fazit: Geiler Tag, lecker und interessant. .....aber wie nur krieg ich die Cracker nach Deutschland ohne unfreiwillig ein paar Monate auf Staatskosten Urlaub zu machen...... .*FUCK AGAIN*


Freitag, 1. Dezember 2006

Shopping in Shanghai-City


Shoppen in Shanghai, was soll ich sagen? Ich kann nur anraten mit leerem Gepäck hier anzureisen und eine Kreditkarte mit hohem Limit dabei zu haben. Bei den Preisen macht das shoppen wieder spass. CD's kosten im Laden (Original,eingeschweisst) 1-2€. Klammotten geht so, kommt drauf an wo man sie kauft, aber auch hier spart man bestimmt 10-20% im Verhältnis zu Deutschland. Anzüge diverser MArken kosten keine 200€. Turnschuhe ca. 25€. 15 Jahre alter Wein satte 19€. Elektrogeräte sind etwas günstiger als bei uns, aber lange nicht so gute Preise wie in Hong Kong (Wan Chai). PSP Games sind fast doppelt so teuer wie in Hong Kong (Davon abgesehen hab ich gerade einen LAden gefunden mit PSP und Games).
Auf den ersten beiden Bildern oben kann man ein nettes Kaufhaus erkennen (bei Tag und bei Nacht), welches auch auf vielen Postkarten abgedruckt ist. Aber fragt mich nicht wie das heist! Einer meiner Kumpels wäre in der Lage dies zu beantworten. Nämlich derjenige der eine Ansichtskarte mit diesemMotiv bekommen hat....nur wem hab ich die geschickt?
Ich glaub ich werd noch eine Menge Spass am Deutschen Zoll haben mit meinen Einkäufen. Welcher dönerfressende Zöllner hat sich nur die Einfuhrbeschränkung von 175,-€ Warenwert einfallen lassen?Ach Deutschland....Du Land der Schickanen.....ich vermiss Dich nur kaum.

Jedenfalls schafft man es hier locker einen ganzen Samstag mit shoppen zu verbringen. Selbst als E-Bay verwöhnter fauler Kerl wie meinereiner. Es ist zwar etwas nervig auf Dauer, das egal an welchem Stand man vorbei geht, sofort ein "May I help you" kommt, vor allem wenn man mit vorwärtsgerichteten, schüchternen Blick an der Damenunterwäscheabteilung vorbei geht. Aber man ist dieses zuvorkommende einfach kaum gewöhnt. Schliesslich bin ich es ja gewohnt auf die Verkäuferin in Deutschland zu warten, bis sie ihren Kaffee ausgetrunken hat und die letzten 24h Klatsch und Tratsch mit ihrer Kollegin nachgeholt hat, um dann eine völlig unqualifizierte Beratung zu erhalten, die mir jeder Prospekt hätte besser und freundlicher geben können. Also was Dienstleistungen in China angeht, kann Deutschland noch ein wenig....neee SEEEHR viel dazu lernen. Auch ist es geil, das selbst im Dorf Jinshan am Sonntag bis 22 Uhr die Geschäfte auf haben. Selbst die Friseure schliessen selten vor 23h. Die Friseure hier sind sowieso spezial. Zum einen haben die ein paar knarrende, unausgesteuerte Boxen auf voller Lautstärke mit chinesischer Disco Musik laufen und zum anderen ist jeder Friseur inkl. Türöffnenden Mädels im Laden besser uniformiert als unsere deutschen Polizisten (Kunststück ;-). Auch wenn ich mich widerholen mag: Aber das ist echt süß wenn die adret und uniformierten Frauen hier Ihren Job machen (Friseur,Hotel, Verkäuferinnen, Taxifahrerinnen). Auch die Kerle haben nat. alle ne Uniform...aber ob das süß oder wie auch immer aussieht, sollen andere beurteilen.
Die Kaufhäuser sowie die kleinen Shops sind bis in späte Abendstunden mit vollem Verkäuferpersonal belegt. Kaum betritt man einen Laden, klebt schon ein Verkäufer an einem um einen alles zu bringen, zu zeigen und um zu beraten. In Deutschland hat man höchstens den Kaufhausdetektiv sofort zur Seite.

Das Bild unten zeigt unser Lieblingseinkaufsrevier bei Nacht von einer Fussgängerbrücke fotografiert.